Solarliebhaber.de
Kosten

PV-Anlage mit Speicher: Kosten 2026 für 5, 10 und 15 kWp

Was eine PV-Anlage mit Speicher 2026 kostet: Spannen für 5, 10 und 15 kWp, Obergrenzen je kWp und je kWh, der Größeneffekt nach Angeboten der Verbraucherzentrale und die laufenden Kosten.

⏱️ 9 Lesezeit📅 Juli 2026
JK
Jan Kotzorek·Redaktion Solarliebhaber.de·Veröffentlicht am 21. Juli 2026 · zuletzt geprüft am 13. Oktober 2026
Wohnhaus mit vollflächig belegtem Photovoltaikdach hinter einem Holzzaun.

Foto: Anonymous Unknown author · Public domain · via Wikimedia Commons

Inhaltsverzeichnis · 8 Abschnitte
  1. 1.Kosten einer PV-Anlage mit Speicher 2026: Preise für 5, 10 und 15 kWp
  2. 2.PV-Kosten je kWp ohne Speicher: kleine Anlagen kosten rund doppelt so viel
  3. 3.Speicher-Kosten: 400 bis 800 Euro je Kilowattstunde
  4. 4.Lohnt sich der Speicher? 60 bis 70 Prozent Autarkie statt 30 bis 40
  5. 5.Laufende Kosten: 250 bis 400 Euro im Jahr einplanen
  6. 6.Mehrwertsteuer und Einspeisevergütung: 0 Prozent und 7,70 Cent je kWh
  7. 7.Angebot prüfen: fünf Zahlen, die du vergleichen solltest
  8. 8.Häufige Fragen

Kurz gesagt: Eine PV-Anlage mit Speicher kostet 2026 für ein Einfamilienhaus meist 14.000 bis 20.000 Euro. Als Obergrenze nennt Finanztip 1.600 Euro je kWp für die Anlage plus 600 Euro je kWh für den Speicher; für 10 kWp mit 10 kWh Speicher sind das 22.000 Euro. Kleine Anlagen sind je kWp deutlich teurer als große. Unsere Empfehlung: Brauchst du morgens und abends viel Strom, etwa für Wärmepumpe oder E-Auto, nimm den Speicher gleich mit, solange er unter 600 Euro je kWh bleibt. Verbrauchst du vor allem tagsüber oder ist das Budget knapp, starte ohne Speicher, aber mit einem speicherfähigen Hybrid-Wechselrichter; dann ist das Nachrüsten einfacher.

Kosten einer PV-Anlage mit Speicher 2026: Preise für 5, 10 und 15 kWp

Die Spanne von 14.000 bis 20.000 Euro für ein Einfamilienhaus mit Speicher stammt aus realen Angeboten, die Finanztip gesammelt hat. Als Obergrenze rechnet Finanztip 1.600 Euro je kWp plus 600 Euro je kWh Speicher. Wie viel das je nach Größe bedeutet und wo die Beispielbudgets des Vergleichsportals gruenes.haus liegen, zeigt die Tabelle:

AnlageSpeicherSpanne laut gruenes.hausObergrenze (eigene Rechnung nach Finanztip: 1.600 € je kWp + 600 € je kWh)
5 kWp5 kWh9.000 bis 13.000 €11.000 €
8 kWp7,5 kWh12.750 bis 18.750 €17.300 €
10 kWp10 kWh15.000 bis 22.000 €22.000 €
15 kWp12 kWh20.100 bis 28.400 €31.200 €
20 kWp15 kWh25.500 bis 36.500 €41.000 €

Quellen: gruenes.haus (vermittelt selbst Angebote, Zusatztechnik nicht eingerechnet); Obergrenze nach Finanztip.

⚠️ Was nicht im Preis steckt: Spannen wie diese enthalten meist keine Extras: Die Verbraucherzentrale nimmt Notstromversorgung und individuelle Arbeiten wie eine Erneuerung der Hauselektrik ausdrücklich aus ihren Preisen aus, gruenes.haus rechnet weitere Zusatztechnik nicht ein. Frag bei jedem Angebot, ob Zählerschrank und Elektrik im Preis enthalten sind.
Bei 5 und 8 kWp reicht die Spanne über die Obergrenze hinaus, ab 15 kWp bleibt sie darunter. · Eigene Grafik nach gruenes.haus (Abruf 13.10.2026) und Finanztip-FaustregelSeitlich wischen oder antippen zum Vergrößern

Bei 5 kWp reicht die Spanne über die Faustregel hinaus, bei 15 kWp bleibt sie rund 2.800 Euro darunter. Das liegt am Größeneffekt, der im nächsten Abschnitt steht: Das Kilowatt kostet bei kleinen Anlagen deutlich mehr. Wer Dachfläche hat, bekommt zusätzliche Leistung vergleichsweise günstig. Welche Größe zu deinem Haus passt, erklärt der Ratgeber zu den Kosten fürs Einfamilienhaus nach Anlagengröße.

💡 Praxistipp: Rechne jedes Angebot auf zwei Kennzahlen herunter: Preis je kWp für die PV-Anlage und Preis je kWh für den Speicher. Nur so lassen sich Angebote mit unterschiedlicher Größe vergleichen. Steht der Speicher nicht getrennt im Angebot, frag nach der Aufschlüsselung.

Wofür das Geld ausgegeben wird

gruenes.haus schlüsselt ein Beispiel von 21.000 Euro für 10 kWp mit 10 kWh Speicher so auf; die Anteile schwanken je nach Angebot:

PostenAnteilIm Beispiel rund
Planung und Installation34,5 %7.250 €
Speicher mit Einbindung28,6 %6.000 €
Module17,9 %3.760 €
Wechselrichter11,9 %2.500 €
Unterkonstruktion7,1 %1.490 €

Mehr als ein Drittel des Preises ist Arbeit. Frag deshalb bei jedem Angebot, was in der Montage enthalten ist.

PV-Kosten je kWp ohne Speicher: kleine Anlagen kosten rund doppelt so viel

Wie stark die Größe den Preis bestimmt, zeigen die Angebote, die die Verbraucherzentrale zwischen Januar 2025 und August 2026 in Beratungen gesehen hat. Bei 4 bis 6 kWp kostete das Kilowatt peak im Schnitt 2.090 Euro, bei über 16 kWp nur noch 1.010 Euro.

AnlagengrößeDurchschnittspreis je kWp
4 bis 6 kWp2.090 €
über 6 bis 8 kWp1.820 €
über 8 bis 9 kWp1.520 €
über 9 bis 10 kWp1.410 €
über 10 bis 12 kWp1.290 €
über 12 bis 14 kWp1.240 €
über 14 bis 16 kWp1.220 €
über 16 kWp1.010 €

Quelle: Verbraucherzentrale, 71 Angebote, Stand 28.08.2026. Die Verbraucherzentrale versteht die Werte nicht als Preisliste, sondern als Beleg für den Größeneffekt.

Je größer die Anlage, desto günstiger das Kilowatt peak: mehr als halbiert zwischen kleiner und großer Anlage. · Eigene Grafik nach Verbraucherzentrale (71 Angebote, 01/2025 bis 08/2026, Stand 28.08.2026)Seitlich wischen oder antippen zum Vergrößern

Für die Bewertung eines Angebots taugt deshalb die Grenze von Finanztip besser: Üblich sind 1.000 bis 2.000 Euro je kWp, vertretbar bis 1.600 Euro. Kleine Anlagen liegen oft darüber; dann rechnet sich die Anlage meist erst später, und ein Vergleich mehrerer Angebote lohnt sich besonders. Für 10 kWp ohne Speicher nennt gruenes.haus 12.000 bis 15.000 Euro.

Speicher-Kosten: 400 bis 800 Euro je Kilowattstunde

Für Speicher nennt Finanztip Angebotspreise von 400 bis 800 Euro je kWh einschließlich Installation, für einen 10-kWh-Speicher 4.000 bis 7.000 Euro. Die Empfehlung lautet, nicht mehr als 600 Euro je kWh zu zahlen, weil sich der Speicher dann in weniger als zehn Jahren rechnet. Viele Angebote liegen laut Finanztip darüber. Die niedrigeren Werte der Verbraucherzentrale gelten für Speicher, die zusammen mit der PV-Anlage eingebaut werden, Finanztip nennt Preise samt eigener Installation.

Auch beim Speicher sinkt der Preis mit der Größe, denn die Steuereinheit kostet unabhängig von der Kapazität. In den Angeboten der Verbraucherzentrale lag der Durchschnitt bei 510 Euro je kWh für 4 bis 6 kWh und bei 360 Euro je kWh für 12 bis 16 kWh.

SpeichergrößeDurchschnittspreis je kWh
4 bis 6 kWh510 €
über 6 bis 8 kWh480 €
über 8 bis 10 kWh410 €
über 10 bis 12 kWh390 €
über 12 bis 16 kWh360 €

Quelle: Verbraucherzentrale, 70 Angebote, Stand 28.08.2026.

Große Speicher kosten je Kilowattstunde weniger, weil die Steuereinheit unabhängig von der Kapazität kostet. · Eigene Grafik nach Verbraucherzentrale (70 Angebote, 01/2025 bis 08/2026, Stand 28.08.2026) und FinanztipSeitlich wischen oder antippen zum Vergrößern

Größer ist trotzdem nicht automatisch besser. Welche Kapazität zu deinem Verbrauch passt, rechnest du mit unserem Ratgeber zur Speichergröße nach. Plane mit einer Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren und achte auf mindestens zehn Jahre Produktgarantie mit zugesicherter Restkapazität, zum Beispiel 80 Prozent nach zehn Jahren. Technik und Marken vergleichen wir im Speicher-Vergleich.

💡 Typischer Fehler: ein zu großer Speicher. Ein Heimspeicher schafft laut Verbraucherzentrale NRW (zitiert nach Finanztip) nur rund 200 bis 250 Vollzyklen im Jahr. Kapazität, die selten voll wird, bezahlst du mit, ohne dass sie Strom liefert.
Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Dach

Kostenlos bis zu 3 Angebote für deine Anlage mit Speicher

Kurzer Rückruf bei Bedarf · Angebote innerhalb von 72 Stunden

  • Kostenloses PV-Quiz (2 Min.)
  • Bis zu 3 Festpreisangebote lokaler Fachbetriebe
  • Kostenlos & unverbindlich
Kostenlos & unverbindlich · Geprüfte Fachpartner

100 % kostenlos & unverbindlich · Nur geprüfte Partnerbetriebe

Lohnt sich der Speicher? 60 bis 70 Prozent Autarkie statt 30 bis 40

Ohne Speicher deckt eine PV-Anlage typischerweise 30 bis 40 Prozent des Haushaltsstroms. Mit Speicher verdoppelt sich die Autarkie laut Finanztip oft auf rund 60 Prozent; bei 110 gemessenen Anlagen der HTW Berlin (Auswertung 2024, zitiert nach Finanztip) lag sie im Schnitt bei 70 Prozent. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom, der 2026 bisher durchschnittlich 37,0 Cent kostete, so die BDEW-Strompreisanalyse. Für eingespeisten Strom gibt es nur 7,70 Cent.

Am meisten bringt der Speicher Haushalten mit hohem Verbrauch am Morgen und am Abend, zum Beispiel mit Wärmepumpe oder E-Auto. In einem Rechenbeispiel von Finanztip für 5 kWp mit 5 kWh Speicher und 4.000 kWh Jahresverbrauch spart der Haushalt mit Speicher rund 327 Euro im Jahr zusätzlich, einschließlich eines Rabatts auf die Netzentgelte. Für 10 kWp mit 10 kWh Speicher zu 20.000 Euro ergibt die Finanztip-Modellrechnung 14 Jahre bis zur Amortisation, gerechnet mit vorsichtigen 30 Cent je kWh.

Der Nachteil: Nach 10 bis 15 Jahren ist ein neuer Speicher wahrscheinlich, das gehört in jede Rechnung. Wie du Renditerechnungen prüfst, erklären die Ratgeber zur Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik und zum Amortisationsrechner. Wer einen Speicher später ergänzen will, findet die Besonderheiten unter Speicher nachrüsten.

Laufende Kosten: 250 bis 400 Euro im Jahr einplanen

Nach dem Kauf fallen jedes Jahr Kosten an. Für eine 10-kWp-Anlage nennt gruenes.haus ein Budget von 250 bis 400 Euro im Jahr für Versicherung, Wartung, Rücklage und Messung. Finanztip rechnet pauschal mit 1,5 Prozent des Kaufpreises im Jahr, einschließlich eines späteren Wechselrichtertauschs.

✅ Ihre Checkliste für: Laufende Kosten: 250 bis 400 Euro im Jahr einplanen

Dem steht eine mögliche Entlastung gegenüber: Für Speicher nennt Finanztip einen Rabatt auf die Netzentgelte von 124 bis 188 Euro im Jahr, nach Zahlen der Bundesnetzagentur für 2025.

Mehrwertsteuer und Einspeisevergütung: 0 Prozent und 7,70 Cent je kWh

Auf PV-Anlagen auf Wohnhäusern und die zugehörigen Speicher fällt keine Umsatzsteuer an; bis 30 kWp gilt das ohne weiteren Nachweis. Das regelt § 12 Abs. 3 UStG mit einem Steuersatz von 0 Prozent. Auf die genannten Preise kommt also keine Mehrwertsteuer mehr hinzu.

Für Anlagen, die zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, zahlt der Netzbetreiber laut Bundesnetzagentur 7,70 Cent je kWh bei Teileinspeisung und 12,22 Cent bei Volleinspeisung, jeweils für die ersten 10 kW und für 20 Jahre. Für Anlagen ab 2027 sieht ein Gesetzentwurf laut Finanztip keine feste Einspeisevergütung mehr vor, für bestimmte Neuanlagen nur noch eine befristete Übergangszahlung von 5,2 Cent je kWh für 36 Monate. Beschlossen ist das noch nicht. Was die Reform bedeutet, erklärt unser Ratgeber zur EEG-Reform 2027.

⚠️ Achtung: Entscheidend für die Vergütung ist das Datum der Inbetriebnahme, nicht das der Unterschrift. Lass dir im Angebot einen Installationstermin zusagen, wenn du die Sätze von 2026 erreichen willst.

Angebot prüfen: fünf Zahlen, die du vergleichen solltest

Mit diesen Grenzen ordnest du jedes Angebot in wenigen Minuten ein:

💡 In der Praxis klappt der Vergleich am besten, wenn du bei allen Betrieben dieselbe Leistung und dieselbe Speichergröße anfragst. Dann unterscheiden sich die Angebote nur noch im Preis und in den Komponenten.
1 1. Preis je kWp: Teile den Preis der PV-Anlage durch die Leistung. Über 1.600 Euro je kWp rechnet sich die Anlage meist erst später; frag nach dem Grund.
2 2. Preis je kWh Speicher: Teile den Speicherpreis durch die nutzbare Kapazität. Über 600 Euro je kWh holt der Speicher seinen Preis in zehn Jahren meist nicht mehr herein.
3 3. Gesamtpreis mit Speicher: höchstens 1.600 Euro je kWp plus 600 Euro je kWh, bei 10 kWp mit 10 kWh also 22.000 Euro.
4 4. Komponenten: Hersteller und Typ von Modulen, Wechselrichter und Speicher müssen im Angebot stehen, nicht nur die Leistung.
5 5. Garantie und Extras: mindestens zehn Jahre Produktgarantie für den Speicher, dazu klar ausgewiesen, ob Zählerschrank und Elektrik enthalten sind.

Ein Vergleich mehrerer Angebote ist der einfachste Weg, nicht zu viel zu zahlen. Wie du einen Kredit für die Anlage einordnest, erklärt der Ratgeber zur PV-Finanzierung.

Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Dach

Bis zu 3 Angebote regionaler Betriebe, direkt gegen die Obergrenzen prüfbar

Kurzer Rückruf bei Bedarf · Angebote innerhalb von 72 Stunden

  • Kostenloses PV-Quiz (2 Min.)
  • Bis zu 3 Festpreisangebote lokaler Fachbetriebe
  • Kostenlos & unverbindlich
Kostenlos & unverbindlich · Geprüfte Fachpartner

100 % kostenlos & unverbindlich · Nur geprüfte Partnerbetriebe

Häufige Fragen

Was kostet eine 10-kWp-Anlage mit Speicher? +
Mit 10 kWh Speicher nennt gruenes.haus 15.000 bis 22.000 Euro. Nach Finanztip (1.600 Euro je kWp plus 600 Euro je kWh) solltest du höchstens 22.000 Euro zahlen.
Was kostet eine PV-Anlage ohne Speicher pro kWp? +
Üblich sind laut Finanztip 1.000 bis 2.000 Euro je kWp, vertretbar bis 1.600 Euro. Kleine Anlagen kosten je kWp deutlich mehr: In den Angeboten der Verbraucherzentrale waren es 2.090 Euro bei 4 bis 6 kWp und 1.010 Euro bei über 16 kWp.
Wie viel kostet ein Stromspeicher pro kWh? +
Finanztip nennt 400 bis 800 Euro je kWh einschließlich Installation und rät zu höchstens 600 Euro. Große Speicher sind je kWh günstiger, in den Angeboten der Verbraucherzentrale 360 Euro bei 12 bis 16 kWh gegen 510 Euro bei 4 bis 6 kWh.
Lohnt sich ein Speicher 2026 noch? +
Ja, wenn er höchstens 600 Euro je kWh kostet und du morgens und abends viel Strom brauchst. Viele Angebote liegen laut Finanztip über dieser Grenze. Mit Speicher steigt die Autarkie oft auf 60 bis 70 Prozent.
Fällt auf PV-Anlage und Speicher Mehrwertsteuer an? +
Nein. Für PV-Anlagen und Speicher auf und an Wohngebäuden gilt nach § 12 Abs. 3 UStG ein Steuersatz von 0 Prozent; bis 30 kWp gelten die Voraussetzungen ohne weiteren Nachweis als erfüllt.
Gibt es 2026 Förderung für eine PV-Anlage mit Speicher? +
Ja, vor allem als günstiger Kredit: Der KfW-Kredit 270 kostet in der besten Preisklasse ab 4,45 Prozent effektiv (KfW-Konditionen vom 9. Oktober 2026). In Baden-Württemberg vergibt die L-Bank ein PV-Darlehen ab 5.000 Euro, in Nordrhein-Westfalen die NRW.BANK eines für selbst genutztes Wohneigentum. Welche regionalen Programme es sonst gibt, zeigt die Übersicht zur Photovoltaik-Förderung 2026.
Welche laufenden Kosten hat eine PV-Anlage? +
Für 10 kWp nennt gruenes.haus 250 bis 400 Euro im Jahr für Versicherung, Wartung, Rücklage und Messung. Finanztip rechnet mit 1,5 Prozent des Kaufpreises jährlich. Smart Meter und Steuerbox kosten beim grundzuständigen Messstellenbetreiber oft rund 100 Euro im Jahr.
Sollte ich noch 2026 kaufen? +
Für Anlagen, die bis Ende 2026 in Betrieb gehen, gelten feste Einspeisevergütungen von 7,70 Cent (Teileinspeisung) und 12,22 Cent je kWh (Volleinspeisung) für 20 Jahre. Für 2027 sieht ein Gesetzentwurf nur noch eine befristete Übergangszahlung vor. Wer ohnehin plant, profitiert von einer Inbetriebnahme noch 2026.